Jacqueline Groher
Persönliches Vorwort
HERZENSANGELEGENHEIT
Sicher erwarten Sie, lieber Besucher, liebe Besucherin, an dieser Stelle die üblichen "Big Five der Topspeaker": Auszeichnungen, Bücher, Kundenstimmen, Medienresonanz und Termine. Zahlen,Daten, Fakten eben, die Ihrem Verstand signalisieren: "Jacqueline Groher ist genau die Frau, die unserer Firmenveranstaltung das unvergessliche i-Tüpfelchen aufsetzen kann." Ja gut, ich gebe Ihnen die Fakten, die Sie brauchen.
Aber ich sage Ihnen auch: Wenn Sie nur Ihren Kopf zu Wort kommen lassen wollen, bin ich nicht die Richtige für Sie. Denn ich will Sie nicht nur einfach gut unterhalten, Ihre Botschaften einprägsam übersetzen, Ihrer Firmenpolitik eine schöne Stimme verleihen. Ich will Sie und Ihre Kunden, Mitarbeiter oder Multiplikatoren auch ins Tun bringen und das setzt Emotionen, Bauchgefühl und Kreativität voraus.
Daher meine Bitte an Sie: Fragen Sie nicht nur Ihr Hirn, sondern auch Ihr Herz, ob Sie mich buchen sollen. Prüfen Sie nicht nur die Fakten über mich, sondern lassen Sie uns auch ins Gespräch kommen. Folgen Sie nicht nur dem Mythos der Objektivität, sondern auch den neuen Möglichkeiten des Denkens: Die Welt, in der wir leben, ist ein dynamisches Geflecht von Beziehungen. Es ist an der Zeit, diese neu zu gestalten, mehr Licht und Liebe in diese Welt zu bringen, der nachwachsenden Generation etwas zu hinterlassen, auf das Sie und Ihr Unternehmen stolz sein können.
Rufen Sie mich an, wenn Sie mehr wissen möchten. Jederzeit.
Ihre
Jacqueline Groher
Mobile: +49 (0)162 413 67 90
Klare Worte von Jacqueline Groher
„Nur wer sich selbst zu führen versteht, kann auch andere führen.“
„Es ist nicht wichtig ob man Macht hat, wichtig ist, wie man mit ihr umgeht.“
„Polarisieren ist positiv.“
„Wer allen gefallen will, gefällt meist niemand.“
„Differenzieren oder verlieren.“
„Worte, denen keine Taten folgen, kann man sich schenken.“
„Chancen werden immer genutzt. Fragt sich nur, von wem.“
„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“
(Alfred Herrhausen)

